Bitte fall nicht auseinander, Panda!

Um die bisher gekauften Campingutensilien, das Auto und nicht zuletzt unsere zwischenmenschlichen Stressgrenzen zu testen, haben wir vor ein paar Monaten beschlossen, alle zusammen ans Meer zu fahren.

Dieser Blogeintrag beschreibt nun laufend die wichtigsten Erkenntnisse und alle tollen Erlebnisse von diesen so genannten

Testferien

Damit wir im Sommer unsere Reise mit präzisen GPS-Daten aufzeichnen können, haben wir einen Spot-Tracker gekauft. Dieses kleine orange Gerätli liegt nun bei uns im Panda und liefert stetig aktuelle Positionsdaten. Du kannst unseren Testtrip also gerne verfolgen!

Live Tracking (<– Mutti, hier klicken)

Okay, während der Autor nun eingepfercht gemütlich auf dem Rücksitz verweilt, ist noch genügend Zeit und Akku vorhanden, um diesen Blogeintrag viele Zeilen lang werden zu lassen.

Beginnen wir mit dem Plan.

Zelten in Italien

Das ist der Plan. Kann ja nicht so schwer sein, haben wir uns gesagt, und Ende Mai haben wir sicher alle Zeit, um kurz das Meer zu besuchen.

Die Agenden und Arbeitgeber waren da anderer Meinung. Was bedeutet, dass auf unserem Kurztrip gerade mal drei von neun Teammitgliedern dabei sind. Mätteli freut sich sehr, dass er zusammen mit Meret und Fabian einige schöne Tage verbringen darf. Dabei haben die drei bisher maximal ca. 5h am Stück zusammen verbracht. Aber wie gesagt; Stressgrenzen ausloten.

Starten wir nun also diese Reise. Geplant ist, dass wir um ca. 9:00Uhr losfahren können um den Campingplatz in Italien noch bei Tageslicht zu erreichen.

Donnerstag, 17. Mai

10:00 Uhr

Fabian sucht in der Wohnung Unterhosen und Mätteli räumt zum vierten mal den Kofferraum des Panda ein- und aus. Meret sitzt auf dem Sofa. „I bi parat. Scho sitere Stund“

11:34 Uhr

Go! Das GPS-Dingens wird gestartet und der Panda macht sich ratternd und quietschend auf den Weg. Alles nach Plan soweit.

15:00 Uhr

Nach einem Zwischenhalt in Stans (Zelte kaufen, hat gerade noch gereicht) und einem Verpflegungs-, Luftdruck- und Ölstop rattern wir gerade durch den Gotthard. Unmittelbar vor dem Tunnel sind diverse andere Autofahrer bemüht, uns noch zu überholen. Wir können uns nicht erklären warum.

15:15 Uhr

Buongiorno Ticino. Die eifrigen Überholer von vor dem Tunnel sind nun 200 m vor uns. Viel wichtiger aber: Der Pandino kann nach dem Aufstieg und dem doch eher warmen Tunnel nun bergab etwas verschnaufen.

15:39 Uhr

Seit gut einer Stunde ist übrigens unser Fabian am Steuer und stellt sicher, dass die obersten 3 cm der Windschutzscheibe auch benützt werden.

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16:04 Uhr

Erster Tankstop nach 265 km. Wir sind mit einem Durchschnittsverbrauch von 8.3 l/100 km unterwegs. (Ok nach dem Tanken haben wir am Boden eine schachtdeckelgrosse fünflibergrosse glänzende Pfütze bemerkt. Wir waren’s nicht.)

Wir haben übrigens noch kein konkretes Ziel. Angepeilt wird die Region Genua. Das sollte schon noch vor Anbrechen der Dunkelheit möglich sein, oder?

16:22 Uhr

Wir nähern uns Italien. GPS-Tracking kennt keine Grenzen – Mobile Daten schon. Daher ist für hier wohl bis zur Ankunft am Camping Schluss. Das Live-Tracking geht aber weiter.

18:35 Uhr

Tanti aguri Pandino! Soeben hat unser grüner Frosch 140’000 km auf seinem Zähler erreicht. Das Austreten von Benzin an 5 Stellen kurzzeitige Überlaufen von Benzin nach dem Tanken verzeihen wir ihm an seinem Geburtstag natürlich.

22:25 Uhr

Seit 20:00 haben wir unser Quartier bezogen. Mit Pizza und Rotwein am Strand geniessen wir Annehmlichkeiten, die wir so auf der Rally sicher nicht mehr erleben werden. Item. Wir wollen uns ja langsam daran gewöhnen.

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Freitag, 18. Mai

07:30 Uhr

Meret wacht verspannt auf und geht ans Meer. Mätteli 10 Minuten später auch – nicht, dass man etwa miteinander reden müsste. Erkenntnis: Lüftungsöffnungen in einem Zelt sind eine gute Sache – wenn man sie dann geöffnet hat. Die Morgenfeuchte fällt etwas grösser aus als gedacht. Unsere Mätteli (also dort, wo wir drauf liegen) isolieren tiptop, aber der Nacken wäre vielleicht froh um ein Kopfkissen.

Genug gejammert. Die Mongol Rally wird ja kein Luxus.

11:20 Uhr

Soeben läuft die Messung zum Kaffeekochen. Die Pausen auf der Rally werden nur von kurzer Dauer sein und da gilt es, möglichst rasch einen Espresso zu liefern.  Ausnahmsweise kochen wir mit Gas, unterwegs wird dann Benzin der Brennstoff der Wahl sein.

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12:53 Uhr

Kaffee braucht 9 Minuten. Wir nehmen das so in unsere Planung auf. Nun ist ein Eintopf auf dem Gaskocher. Kochen als Beschäftigungstherapie. Was macht man sonst so am Campingplatz am Meer? Uns ist langweilig.

Note to self:

  • Eintopf ohne Salz: nicht fein
  • Kochen ohne Deckel: „Ist das schon al dente oder essen wir es einfach so?“
  • Gasbrenner mit kleiner Halterung: nicht gäbig, weil gwagglig.
  • Salz einkaufen in Italien kurz nach 12:00: Wohin denkst du?

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16:07 Uhr

Fabian darf zur Freude von allen endlich mit seiner Drohne fliegen. Mätteli kann am Strand seiner Lieblingsbeschäftigung –  Steine werfen – nachgehen. Meret lässt alles stoisch über sich ergehen.

Packtechnisch sind wir bestens ausgerüstet. Niemand hat an einen Hut gedacht, Fabian ein Drittel nicht an kurze Hosen. Muttis Packtipps scheinen noch nicht ganz verankert zu sein. Hauptsache die Sonnenbrille sitzt (ausser bei Fabian, der eben aus erwähnten Gründen auch diese nicht dabei hat).

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17:21 Uhr

„Grossmutter, Grossmutter!“, so tönt es über den Zeltplatz.

Nein, das ist kein Enkelkind auf der Suche nach dem verschollenen Grosi, das ist eine Taube. Wenn man der Grossmutter von Fabian glaubt, klingt deren „Gu-guu-gu“-Ruf nämlich exakt wie „Gross-mue-ti“. (Hört mal genau hin, dann könnt ihr es nie mehr ignorieren.)

Fabian hat nun seinen inneren Autisten entdeckt und sich in den Kopf gesetzt, eine Statistik über die Häufigkeit der Taubenrufe zu führen. Ohne Witz. Er liegt jetzt mit glänzenden Äuglein da und führt eine Strichliliste. Jedes einzelne „Grossmuuuuueti“ wird dokumentiert. Weil: „Ich führe nur Statistiken über die wirklich interessanten Dinge“, so Fabian. Und, fachmännisch: „Das war jetzt ein besonders schöner.“

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21:15 Uhr

Da Fabian mit seiner Taubengesangzählerei niemand störte und auch sonst heute ein ganz braver war, darf er am Abend noch einmal die Drohne steigen lassen. Abendlicht ist halt schon cheiben schön.

Morgen ist ein Landeswechsel geplant. Wir schalten dann wieder das Live-Tracking ein.

In diesem Sinne buonanotte!

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Samstag, 19. Mai

07:30 Uhr

Die Möwe auf dem Nachbardach und der geplagte Rücken zwingt uns aus dem taunassen Zelt. Fabian steuert schlaftrunken, wacklig aber zielstrebig, zum Kaffeekocher. Ok, wenigstens zu dem ist er morgens fähig. Notiert.

Pandi und Espressi

10:07 Uhr

Der Campingaufenthalt ist bezahlt (56 Euro – also auf die Mongol Rally bezogen wären nun bereits 9.3% des gesamten drei-Monats-Übernachtungsbudgets aufgebraucht. Nach zwei Übernachtungen.)

Alles gepackt, bezahlt, geputzt, weiter gehts.

Das Tracking ist wieder live!

10:08 Uhr

Schön, haben wir mit dem Blogeintrag von 10:07 den letzten Saft des Pandas aufgebraucht. Bei einer Schlüsselumdrehung gibt er nur noch ein kurzes Husten von sich. Die Dame vor der Reception lacht laut heraus schenkt uns ein bemitleidendes Schmunzeln. Sie zögert aber nicht, gleich mit anzupacken und schiebt zusammen mit Fabian den Panda an. 2. Gang einlegen, schnell einkuppeln, der Panda läuft wieder. So weit so gut, wir werden wohl den nächsten Zwischenstopp etwas herauszögern. Oder den Motor laufen lassen.

11:07 Uhr

Imperia, Italien. Wir suchen uns einen Parkplatz in einer verwinkelten Gasse und schalten den Motor aus. War da nicht was?

Wir gönnen uns Focaccia und Kaffee und gehen wieder zum Panda zurück. Aha ja genau, eine gerade Anschiebstrecke wäre gut gewesen. Henu. Einsteigen, Schlüssel drehen, ecco! Die Karre springt ohne zu zögern an. Hat sich wohl gelohnt, die ligurische Küste im 2. Gang abzuquälen.

13:40 Uhr

Monte Carlo, Monaco. Mätteli hat auf der Rückbank wie ein mühsames Kind sachlich seine Argumente vorgebracht, warum sich ein Besuch im Fürstentum lohnt. Er meinte etwas von «Ein Land mehr abhaken. Und wenn nicht, fahre ich alleine zurück.»

Ok schon beim ersten Blick auf den Stadtstaat wird klar, dass man sich diesen Ausflug hätte sparen können. Zum einen ist die gesamte Strandpromenade mit Tribünen und Absperrgittern zugesperrt. Formel 1. Aha. Zum anderen besteht der Rest dieses Stadtstaates hinter der Fassade der ersten Häuserreihe am Meer aus mittelschönen Hochhäuser, die sich dicht an dicht aneinanderdrängen. Als gäbe es etwas zu sehen. Aber ganz ehrlich: Wir sehen da nur ein paar protzige Yachten, die alle von einer Heerschar Sklaven Angestellten auf Hochglanz poliert werden und daneben die fetten Rolls Royces ihrer Besitzer. Merci Mätteli.

Ein kleines Hüngerchen meldet sich in in unseren Mägen. Wir wagen den Blick in eine Speisekarte eines am Hafen gelegenen Restaurants. Die Preise verderben uns den Appetit. Statt Haute Cuisine gibt es dann Rüebli und Mozzarella (lauwarm, aus dem Kofferraum des Pandas, der zwischen den Schlitten etwas schäbig aussieht). Wir fühlen uns richtig gut als armengenössige Hippies zwischen all` dem Geprotze. Mätteli leert dann auch den Mozzarella-Saft in einer kleinen anarchischen Anwandlung in einen Schacht zwischen Brabus und Ferrari.

14:47 Uhr

Drohnen-Pause für Fabian. Ein pittoreskes Dorf auf einem Hügel am Meer bietet die perfekte Kulisse. Wir sind begeistert. Nur die Badegäste an einem Pool schauen stirnrunzelnd auf zur ganz lieblich, äh, summenden Drohne.

15:35 Uhr

Nizza! Nizza ist ganz nice, fällt uns auf. Hehehe.

Spaziergang an der bevölkerten Strandpromenade, Lachs in der Brasserie de Lorraine (die es hier tatsächlich auch gibt), ein paar Irrfahrten («Nei, mir hei üs sicher nid verfahre!», seit dr Mätthu), Umwege – ja. Des wars.

19:03 Uhr

Ein Campingplatz am Strand, wie aus dem Bilderbuch. Die Rezeptionistin wollte gerade in den wohlverdienten Feierabend gehen, als wir drei Glögglifrösche auch noch auftauchten. Der kleine, lauschige Strand war beinahe kitschig im warmen Abendlicht und ein Schwumm im Meer gab dem Tag ein erfrischendes Ende. Zumindest für Mätteli und Meret. Fabian hat ja noch immer keine Badehose. Ehja. Guet Nacht!

 

Sonntag, 20. Mai

06:51 Uhr

Bläm. Die erste Campertüre wird zugeknallt. Das ist das Kikeriki des Campingplatzes – alles erwacht. Nur aus den beiden grünen Zelten ertönt ein leises «Bitte nicht.» Der Gamin der Hippiecampierer kurvt mit seinem Velo bereits wieder durch unsere Zeltstangen und aufgehängte Wäsche.

07:30 Uhr

Meret macht sich auf den Weg zum Strand.

07:31 Uhr

Fabian erkennt den Wink mit dem Zaunpfahl nicht und kommt mit zerknittertem und leicht zugeschwollenen Gesicht zum Strand und stört die meditative Ruhe.

07:32 Uhr

Mätteli erkennt den Wink mit dem Zaunpfahl nicht und kommt mit einem strahlenden Gesicht zum Strand und stört die Zweisamkeit.

07:34 Uhr

Mittlerweile haben sich Fabian, Meret und Mätteli so aufgestellt, dass zu allen anderen die grösstmögliche Distanz besteht. Morgensonnen- und Strandromantik pur.

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08:15 Uhr

Mättelis «Wann fahren wir?» bleibt unbeantwortet. Wir einigen uns, dass ein Kaffee sicher nicht schadet.

09:00 Uhr

Wir reden wieder miteinander. Wir peilen die Schweiz an. Zumindest für eine Nacht sollen die restlichen Teilnehmer_innen auch noch Erfahrungen sammeln dürfen

09:05 Uhr

Ein kurzer Blick auf WhatsApp offenbart uns, dass wir am Abend nur Melina und Joyce in Estavayer Neuenburg Bern sehen werden. Kein Camping mehr heute. Ok.

10:02 Uhr

Mätteli versucht, eine Route zu planen. Ohne Karte. «I ha ds im Gring.» Item. Wir arbeiten alle Hand in Hand beim Aufräumen

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und das Live-Tracking wird gleich angeworfen.

10:34 Uhr

Tankstop und Flüssigkeitskontrolle. Wasser, Luft, Öl. Haben das mal so gelesen. Wasser: Haben noch paar Frizzante aus Italien. Luft: Pneus sehen ok aus. Öl: Ja.

13:54 Uhr

Vor einer Weile haben wir die Küste verlassen (adieu du kitschig im Sonnenlicht glitzerndes Meer, wir werden dich vermissen!) und fahren nun quer durchs Land Richtung Heimat. Auf Mättelis Vorschlag hin meiden wir die Autobahn und fahren über Landstrassen. Es lohnt sich: Die Strassen schlängeln sich durch die Pinienwälder und wir träumen von einem Aussteiger-Leben als Weinbauern in einem der wildromantischen Steinhäuser, die wir immer wieder passieren.

La langue française hat sich allmählich in unseren Sprachzentren eingenistet. Meret schreibt an ihrem Theaterstück und – Überraschung! – die Figuren sprechen auf einmal Französisch. Niemand weiss wieso.

Zwischendurch gibt es selbstverständlich eine wohlverdiente Drohnen-Pause für Fabian. Glücklicherweise sind die Aufnahmen im Kasten, bevor ein Gewitter anrollt.

14:07 Uhr

Wir finden heraus, warum der Maler Claude Monet so hiess. Es liegt am Klatschmohn, der die hiesigen Strassen säumt und der auch eines von Monets Sujets war. Haha, versteht ihr, Mohn-et! (Mätteli findet diesen «Humor» ein bitzeli gewöhnungsbedürftig. Wer kann`s ihm verübeln?)

14:20 Uhr

Lavendelfelder! Meret hat sich schon immer (oder okay, seit letzter Woche) gefragt, wo man diese findet – jetzt haben wir sie aufgestöbert. Sorry, wenn sich dieser Blog langsam liest wie ein Rosamunde Pilchner-Roman, aber es ist halt wirklich noch cheiben schön in diesem Frankreich.

Meret springt auf das Feld hinaus, Fabian schiesst Fotos von der Szenerie und Mätteli kommentiert aus dem Panda-Fenster gelehnt: «Ah, jetzt wieder dieses Päärli-Zügs».

14:57 Uhr

Mohnfeld. Angehalten, Drohne ausgepackt, dasselbe Prozedere wie vorhin.

16:58 Uhr

Tanken. Da in Frankreich die 95 Oktan mit etwas Ethanol gestreckt werden, weichen wir auf 98 Oktan aus. Das Turiner Motörli und unser Benzin im Blut freuts, das Portmonee etwas weniger. Das Tropfen von verschiedenen Stellen unter dem Auto ist immer noch vorhanden und rutscht nach oben auf unserer Panda-Flick-To-Do-List. Ausserdem ist uns ein abgerissener Schlauch unter dem Auto aufgefallen aber alles in Ordnung und wir setzen die ewige Fahrt auf den Landstrassen fort.

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17:39 Uhr

Auf Mättelis Vorschlag hin mieden wir die Autobahnen und fuhren auf den Landstrassen. Schön wars. Wir sind aber nun alle froh, dass wir endlich die erste Autobahnauffahrt erreicht haben. Es regnet. Voraussichtliche Ankunftszeit: Spät.

18:00 Uhr

Juhui, endlich Autobahn! Ups, falsche Abzweigung. Es folgt eine kurze Spritztour durch Grenoble. Plattenbauten, ein ziemlich gewöhnlicher Springbrunnen, ewiges Ampelrennen gegen ein gelangweiltes französisches Pärchen in einem Citroen Saxo. Die beiden merken es nicht, aber sie gewinnen immer.

19:15 Uhr

Pause an der Autobahnraststätte, Kaffee vom Gaskocher. Zum typischen Raststättenmief kommt hinzu, dass alles etwas nach Urin riecht (Fabian ist sich allerdings nicht ganz sicher, ob er der Verursacher des Geruchs ist) und sich die Raststätte im Umbau befindet. Absperrgitter und im Wind wehende Stofffetzen, dazwischen zwei lustig herumturnende Typen mit Kaffee in der Hand: Ein Ambiente fast wie aus der Nespresso-Werbung!

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21:43 Uhr

Die Müdigkeit setzt ein. Ebenso das Heimweh. Alle grölen „W.Nuss vo Bümpliz“. So laut, dass vom Panda keine Geräusche mehr zu vernehmen sind. Cool.

21:50 Uhr

Bern 9 km. Es naachet ihm.

21:59 Uhr

Ah es ist ja Meisterfeier. In unserem Quartier. Ok. Wir wollen doch nur noch Hause.

 

 

5 Antworten auf “Bitte fall nicht auseinander, Panda!”

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